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Birnbaum kaufen – leckeres Kernobst aus dem eigenen Garten

Der Birnbaum, lat. Pyrus communis, gehört zu den Obstgehölzen und erreicht Wuchshöhen von bis zu 20 Metern. Seine Früchte sind wohlschmeckend und reifen je nach Sorte von Juli bis Oktober heran.

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Das der Birnbaum zu den Kernobstgewächsen zählt ist für viele selbstverständlich, aber die wenigsten wissen, dass dies eine Pflanzenart innerhalb der Rosengewächse ist. Im Handel sind verschiedene Sorten erhältlich, weshalb vor dem Birnbaum kaufen klar sein sollte, welcher Verwendungszweck hauptsächlich angestrebt wird. Denn eine Birnensorte die als Koch- oder Mostsorte deklariert ist, lässt sich nur bedingt aufbewahren und verzehren.

Birnbaum kaufen – pflanzen & pflegen

Der ideale Standort im eigenen Garten ist wichtig, bevor es ans Birnbaum kaufen geht. Denn nur wenn ein sonniges und trockenes Plätzchen frei ist, wo sich der Birnbaum richtig ausbreiten kann, ist der Kauf auch sinnvoll. Zwar ist es möglich das Obstgehölz später zu versetzen, aber die geht auch nur, solange der Baum noch klein ist. Deswegen ist es wichtig, sich vor dem Birnbaum kaufen bereits Gedanken darüber zu machen, ob dies auch sinnvoll ist und genügend Platz vorhanden ist.

Pflanzzeit – immer, außer im Winter

pflanzzeit Die richtige Zeit, um nicht nur einen Birnbaum zu kaufen, sondern diesen auch gleich zu pflanzen ist eigentlich im Herbst. Hier hat das Bäumchen noch die Möglichkeit seine Wurzeln auszubreiten, so dass es vor dem Winter noch fest im Boden steht. Allerdings ist das Birnbaum kaufen und pflanzen eigentlich fast während des ganzen Jahres möglich. Lediglich im Winter sollte das Obstgehölz nicht in die kalte Erde im Garten kommen. Bei einem Setzen im Sommer oder Frühjahr ist nur wichtig, die Bewässerung nicht zu vergessen.

Standort – warm und windgeschützt

standort Der Birnbaum ist nach dem Kaufen winterhart und bis zu minus 20 Grad frostresistent. Trotzdem ist es wichtig, dass er an einem windgeschützten und warmen Standort steht. Pralle Sonne muss nicht sein, Halbschatten reicht durchaus. Allerdings, je mehr Sonnestrahlen die Birnen erreichen, desto süßer sind sie im Geschmack.

Pflanzenabstand – 2 bis 8 Meter

pflanzenabstand Je nachdem welche Sorte beim Birnbaum kaufen gewählt wurde, ist ein Pflanzenabstand von zwei bis acht Metern erforderlich. Säulenbirnen kommen mit einem Pflanzabstand von zwei bis drei Metern aus, da sie nicht so in die Breite wachsen.

Pflanztiefe – etwa 80 cm

pflanztiefe Wer nach dem Birnbaum kaufen das Obstgehölz im Garten auspflanzen möchte, muss dafür ein etwa 80 Zentimeter tiefes Pflanzloch ausheben. Wichtig ist dies auch unter anderem für die Pflanzenstütze, die das Bäumchen während der ersten drei Jahre braucht, um aufrecht stehen zu bleiben. Bitte das Bäumchen so einpflanzen, dass die Veredelungsstelle ungefähr eine handbreit über dem Boden liegt. Sie darf nicht im Erdreich sein, da sich dort ansonsten auch Wurzeln ausbilden.

Wuchshöhe – 3 bis 20 Meter

wuchshoehe Die Wuchshöhe ist ein Faktor, den es beim Birnbaum kaufen ebenfalls zu beachten gilt, denn er ist abhängig von der Sorte. So kann ein Birnbaum Höhen von 3 bis 20 Meter erreichen. Inzwischen gibt es spezielle Züchtungen für kleine Gärten, wie zum Beispiel die Säulenbirne.

Duftzeit – April bis Mai

duftzeit Zwischen April und Mai bringt der Birnbaum seine Blüten aus. Ihren Duft empfindet nicht jeder als angenehmen, weil er etwas streng ist. Optisch hat die Birnbaumblüte aber ihren Reiz, dann die weißen Blüten sind wunderschön anzusehen.

Pflegeaufwand – gering bis mittel

pflegeaufwand Würde nicht jedes Jahr ein Auslichtungsschnitt und ein Auslichten der Blüten erfolgen müssen, könnte der Birnbaum komplett in die Stufe gering beim Pflegeaufwand fallen. Nährstoffe sind zwar wichtig, damit ein Birnbaum nach dem Kaufen gute Erträge bringen kann, aber hierfür sind natürliche Düngemittel ausreichend, die zweimal im Jahr auszubringen sind. Gießen dagegen muss der Gärtner seinen Birnbaum regelmäßig, weil er für ein gutes Wachstum eine gleichmäßig feuchte Erde benötigt.

Wasserbedarf – mittel

waesserung Das Substrat in das der Birnbaum nach dem Kaufen gepflanzt wird muss zwar immer ausreichend feucht sein, aber zu viel Nässe ist für die Wurzeln auch schädlich. Deshalb ist der Wasserbedarf für den Birnbaum im mittleren Bereich anzusiedeln.

Lebensdauer – mehrjährig

lebensdauer Beim Birnbaum handelt es sich in jedem Fall um ein mehrjähriges Obstgehölz. Es gibt aber auch Birnbäume, die ein Alter von mehr als 70 Jahren erreichen können.

Schnittzeit – Januar oder kurz nach der Blüte

schnittzeit Die Zeit für den jährlichen Auslichtungsschnitt ist beim Birnbaum entweder im Januar oder direkt nach der Blüte. Äste die quer verlaufen oder nach innen stehen, sowie Äste die sich überkreuzen, Konkurrenzäste zum Mittelast und Wasserschosse gilt es beim Auslichtungsschnitt gleich komplett zu entfernen. Direkt vor dem Pflanzen ist ein Pflanzschnitt nötig. Dabei lediglich den Mittelast und drei bis vier Seitentriebe stehen lassen. Diese aber bitte so abschneiden, dass der Mittelast etwa 20 Zentimeter über sie hinausragt.

Birnbaum kaufen & überwintern

winterhart Der Birnbaum gehört zu den winterharten Pflanzen. Er benötigt keine sonderlichen Schutz, um die kalten Tage zu überstehen.

Erntezeit – Juli bis Oktober

erntezeit Die Erntezeit vom Birnbaum liegt zwischen Juli und Oktober und ist von der Sorte abhängig. Ebenso unterschiedlich ist die Größe der Früchte, denn sie reicht bis 15 Zentimeter Breite und 20 Zentimeter Höhe.

Vermehrung

Der Birnbaum lässt sich nach dem Kaufen nicht durch den Gärtner selbst vermehren, denn die meisten Bäumchen sind veredelt. Deswegen würde bei der Vermehrung nur der Trägerbaum aus einem Steckling oder einem Samen wachsen. Wer sicher ist keinen veredelten Birnbaum zu haben, kann diesen aber problemlos über Stecklinge vermehren.

Dünger und Pflanzsubstrat

Chemischen Dünger braucht der Gärtner für seinen Birnbaum eigentlich nicht, er ist mit Stallmist oder Kompost komplett zufrieden. Diesen einfach leicht in den Boden einharken. Wichtig ist nur, einen Dünger zu verwenden, der nicht sehr stickstoffhaltig ist. Zwar würde der Stickstoff für einen starken Astaustrieb sorgen, aber er verhindert zugleich die Blüten- und Fruchtbildung. Zusätzlich ist es noch von Vorteil die Baumscheibe im Frühjahr zu mulchen und dem Birnbaum so nach dem Kaufen noch zusätzliche Nährstoffe zukommen zu lassen. Laub oder Stroh sind dabei die Klassiker, aber auch eine Mischung aus Laub, Kräutern und Grasschnitt eignet sich dazu hervorragend. Wichtig ist nur, die Mulchdecke im Herst zeitnah zu entfernen, weil sich darin gerne Wühlmäuse einnisten, die den Wurzeln des Baumes schaden können.

Krankheiten und Schädlinge

Der Birnengitterrost ist die häufigste Krankheit, die beim Birnbaum auftritt. Allerdings haben die rötlichbraunen Flecken auf den Blättern keinerlei Auswirkungen auf die Fruchtbildung, sie sind lediglich nicht schön anzusehen. Vorbeugend kann es Sinn machen, Wachholder in der Nähe des Birnbaums anzupflanzen, denn dieser fungiert dann als Zwischenwirt. Ab und an lassen sich Blattflöhe und der Birnenblattsauger nieder. Diese lassen sich am besten mit ihren natürlichen Feinden bekämpfen. Dazu gehören unter anderem Marienkäfer, parasitische Hautflügler und Wanzen. Sie lassen sich entweder durch andere Pflanzen im Garten auf natürlichem Wege anlocken oder auch als Nützlinge zur Schädlingsbekämfpung im Fachhandel kaufen.